Weihnachtspost 2023

Alexander Brock • 6. Dezember 2023
Weihnachtspost 2023

*

Es

sind

* die *

gemeinsamen

Momente mit

den Liebsten , die

die Weihnachtszeit

so wundervoll macht

frohe

Weihnachten

und ein gutes neues Jahr

Im Januar diesen Jahres haben wir noch fröhlich Witze gemacht „…bald ist wieder Weihnachten…“ und gefühlt ist es auch so, als würde die Zeit verfliegen. Das Jahr neigt sich bereits wieder dem Ende entgegen und die Vorbereitungen auf die finale Woche laufen auf Hochtouren. Doch bei all dem Stress, dem wir uns jedes Jahr aufs Neue bereitwillig aussetzten, stimmt uns das Ergebnis wieder versöhnlich. In der Geborgenheit der Familie Weihnachten zu feiern, ist, damals wie heute, wohl das schönste aller Geschenke!

Gerade vor dem Hintergrund der aktuell tobenden Kriege in der Ukraine und dem Nahen Osten müssen wir uns bewusst machen, dass dieser Umstand alles andere als selbstverständlich ist.

Aber auch im eigenen Land haben wir genug Probleme, mit denen wir uns beschäftigen müssen. In Deutschland fehlt Wohnraum! Deshalb verspricht uns unsere Bundesregierung seit der Wahl immer wieder 400.000 neue Wohnungen pro Jahr! Dieses Ziel war von Anfang an utopisch und wurde bereits in 2021 und 2022 weit unterschritten. Die Zahlen für 2023 liegen aktuell noch nicht abschließend vor, aber es ist jetzt schon klar, dass dieses Ziel auch dieses Jahr nicht erreicht werden kann. Am Anfang des Jahres hat sich Bundesbauministerin Geywitz geäußert und hofft nun auf 2024 und die folgenden Jahre. Man muss kein Hellseher sein, um bei der aktuellen Lage und unveränderten Situation eine Prognose für die kommen Jahre abgeben zu können. Der Bedarf an neuem Wohnraum ist nach wie vor groß. In den Medien werden grundsätzlich die großen Probleme der Ballungszentren hervorgehoben, da sich hier der Wohnraummangel natürlich am Stärksten bemerkbar macht, aber auch in den ländlicheren Regionen ist Wohnraum knapp. Trotz der entspannteren Platzverhältnisse bei potentiellem Neubauland, und des Potentials den Mangel an Wohnraum in den Städten auszugleichen, ist hier ebenfalls nichts von steigenden Wohnungszahlen zu spüren. Im Gegenteil, die Zahlen für Baugenehmigungen im Wohnungsbau sind rückläufig. Uns als Investoren ist dabei völlig klar, dass dies auch an den hohen Baupreisen und den gestiegenen Zinsen liegt. Aber Maßnahmen, wie das Streichen von bewährten Förderungen für energieeffiziente Gebäude, und die Erhöhung der Hürden für die Inanspruchnahme von Förderungen, die schon vorher für die meisten Investoren uninteressant waren, sind keine, die helfen Klimaziele zu erreichen, sondern, die die Bauwirtschaft ausbremsen. Der regelrechte Sanierungszwang und Bundeslandabhängige Maßnahmen, wie eine Solardachpflicht, haben lediglich erreicht, dass Heizungs- und Elektroinstallateure, welche vorher schon ausgelastet waren, jetzt teilweise nur noch Aufträge zur Ausführung in 1 bis 1,5 Jahren annehmen. Dieser Umstand treibt natürlich weiter die Preise, bremst den Ausbau erneuerbarer Energien und damit die gesamte Energiewende.

Selbst vom „Bayerischen Wohnbau-Booster“ ist deshalb kaum etwas zu spüren. Dieser ist hauptsächlich für Familien zur Realisierung eines Eigenheims, oder für sozialen Wohnungsbau vorgesehen. Aber wird hier nicht der Umstand des demografischen Wandels vergessen? Was ist mit der steigenden Nachfrage nach altersgerechtem Wohnen? Erschwerend kommt hinzu, dass zu wenig neues Bauland für die Realisierung entsprechender Objekte geschaffen wird. Wir wissen, dass wir uns an dieser Stelle wiederholen, aber ohne stärkere Nachverdichtung und ausreichend Neubauland brauchen wir über die zuvor bereits erwähnten Themen gar nicht sprechen, da dies die essentielle Grundlage für jede weitere Entwicklung im Baugewerbe ist.

Trotz der Ansage der Stadtratsfraktionen im letzten Jahr, nach der Ablehnung des Baugebietes am Dümmersberg, wurden auch in Ochsenfurt bis jetzt keine echten neuen Anreize für Wachstum geschaffen. Schade! Offensichtlich werden wir in dieser Hinsicht wohl zum wiederholten Mal hinter den umliegenden Gemeinden zurückbleiben.

Deshalb bauen wir nun in Frickenhausen statt in Ochsenfurt. Hier sollen sieben neue Mietwohnungen in Südhanglage unseren eigenen Bestand erweitern. Damit wollen wir bei der Schaffung von neuem Wohnraum in unserer näheren Umgebung unterstützen und gleichzeitig Kapital sicher für die Zukunft anlegen.

Trotzdem sind wir ständig weiter auf der Suche nach passenden Grundstücken in guter Lage. Bauland ab ca. 800 m², in den Ortschaften am Main, von Kitzingen bis Würzburg, wie beispielsweise Ochsenfurt, Sommerhausen oder Eibelstadt, wären für uns ideal. Sollten Sie über den Verkauf Ihres, auf unsere Beschreibung passenden Baugrundstücks nachdenken oder dieses bereits zum Verkauf anbieten, würden wir uns freuen, wenn Sie sich an uns wenden.

Haben Sie ein für uns passendes Grundstück und möchten aufgrund der aktuellen Finanzlage nicht verkaufen oder selbst bauen? Dann haben Sie evtl. Interesse an einem Tausch Ihres Grundstücks in eine hochwertige Eigentumswohnung. Verwandeln Sie Ihr gebundenes Kapital, in Form Ihres ungenutzten Grundstücks, in eine werthaltige Immobilie mit Rendite. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Näheres erfahren Sie auf unserer Homepage unter

https://www.brock-wohnbau.de/unser-angebotc67fd719

oder rufen Sie uns einfach an und wir führen ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Brock Bernd Brock

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Ich möchte mich gerne an der Diskussion um Neubaugebiete in Ochsenfurt im Allgemeinen und das geplante Neubaugebiet am Dümmersberg beteiligen.